Skoda Pilot Wagner macht den Regentanz:

Meisterschaftsführender freut sich auf nasse Wechselland Rallye.

 

Skoda Pilot Julian Wagner geht am kommenden Wochenende bei der Wechselland Rallye, der bereits vierten von sieben Stationen der Österreichischen Meisterschaft, an den Start. Nach seinem Sieg bei der Jänner Rallye und zwei zweiten Plätzen bei der Rebenland und der Lavanttal Rallye führt Wagner nach wie vor sensationell die Meisterschaft an und hat 14 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Hermann Neubauer. Trotz der bisher so großartig gelaufenen Saison liegt für den Oberösterreicher und seine Co Pilotin Anne Katharina Stein der Fokus nicht auf Punktestand, oder Meisterschaftsführung. In der ersten Saison mit dem von BRR eingesetzten Skoda Fabia R5 steht das Sammeln von Erfahrungen bei unterschiedlichsten Verhältnissen im Mittelpunkt. Und dabei wird auch die im Raum Pinggau und Krumbach ausgetragene Wechselland Rallye wieder eine besonderer Herausforderung. Nachdem die Besichtigung am Donnerstag noch bei wunderbarem Frühlingswetter stattgefunden hat, ist für die beiden Wertungstage Freitag und Samstag erneut zum Teil starker Regen prognostiziert. Schon die letzte Rallye im Lavanttal hat teilweise bei Regen stattgefunden und genau bei diesen Bedingungen sieht der 24jährige noch viel Lernbedarf. Die Wechselland Rallye dürfte dafür das perfekte Klassenzimmer bieten.
 

Julian Wagner vor der Wechselland Rallye: „Ich freue mich auf die Rallye und ich freue mich, so paradox das klingt, auf den Regen. Wir haben zuletzt bei der Lavanttal Rallye auf nasser Strecke Zeit verloren, aber auch wichtige Erkenntnisse gewonnen. Diese möchte ich hier bei ähnlichen Verhältnissen gleich umsetzen. Da die Besichtigung bei trockenen Bedingungen stattgefunden hat, wird das kein einfaches Unterfangen. Wir wissen nicht, wo Wasser stehen könnte, oder wo, bei starkem Regen, Wasser über die Fahrbahn läuft. Darauf werden wir uns bei der Rallye einstellen müssen. Aber gerade solche Herausforderungen braucht es, um den nächsten Schritt zu machen. Ich kenne die Rallye von zwei früheren Starts mit einem zweiradgetriebenen Auto, hatte aber jedes Mal mit technischen Problemen zu kämpfen. Dazu war ich letztes Jahr, als man einige neue Sonderprüfungen ins Programm genommen hat, nicht dabei. Das heißt, es kommen auch viele neue Passagen auf mich zu.“


Foto: Harald Illmer


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