BRR mit zwei VW Polos und einem Skoda Fabia auf den High Speed Prüfungen rund um Liepaja beim 3. ERC Einsatz

Gleichzeitig waren Fabian Kreim und Tobias Braun im von BRR betreuten SAD Fabia R5 bei der Sachsen Rallye am Start


Solide Leistung aller drei Fahrerpaarungen bei der Rallye Liepaja



Mit Marijan Griebel/Stefan Kopczyk im BRR Fabia R5 und Norbert Herczig/Ramon Ferencz sowie Albert von Thurn und Taxis/Bernhard Ettel in den BRR Polo R5 Boliden war für einen umfassenden BRR Einsatz beim 3 . Lauf zur Rallye Europameisterschaft in Liepaja/Lettland gesorgt.



Die „Liepaja“ ist geprägt von superschnellen Prüfungen auf feinem Schotter und stark beeinflusst von der Startposition der einzelnen Fahrer, die sich aus dem Qualifying ergibt. Nach einem nicht optimalen Qualifying mussten Norbert Herczig und Ramon Ferencz im VW Polo als erste in die Rallye starten und spielten somit für alle nach ihnen kommenden Fahrzeuge den „Straßenkehrer“. Mit diesem Nachteil waren Spitzenzeiten außer Reichweite, dennoch konnten sie nach 206 Sonderprüfungskilometern den 14. Rang ins Ziel bringen.



Albert von Thurn und Taxi und Bernhard Ettel waren erstmals mit dem VW Polo R5 am Start und konnten ab der ersten Prüfung mit soliden Zeiten aufwarten, was mit einem 17. Gesamtrang belohnt wurde.



Marijan Griebel und Stefan Kopczyk setzen wie schon auf den Kanaren den Skoda Fabia R5 ein und das mit einer starken Performance, besonders am zweiten Tag der Rallye. Auf den Kanaren durch einen Reifenschaden in der vorletzten SP gebremst, hieß es voller Angriff bei der Rallye Liepaja. Und der ist gelungen. Mit konstant guten Zeiten und geringen Rückständen auf die Spitze konnte das Deutsch-Österreichische Duo bei einem der schwierigsten ERC Läufe in diesem Jahr den 7. Platz fixieren.




Sachsen Rallye nach schwerem Unfall von Kai Günther und Sebastian Walker vorzeitig beendet:



Der Meisterschaftsführende Fabian Kreim und sein Copilot Tobias Braun mussten ihren von BRR eingesetzten Skoda Fabia R5 bereits nach der zweiten Sonderprüfung wieder in den Teamtruck verladen.



Nach einem tragischen Unfall des Renault Piloten Kai Günther und seines Beifahrers Sebastian Walker wurde der zweite Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft abgebrochen. Beide erlitten nach einem Aufschlag an einem Baum tödliche Verletzungen.



Das gesamte BRR Team ist tief betroffen und möchte auf diesem Weg allen Angehörigen ein aufrichtiges Beileid aussprechen.






Fotos: fiaerc.com / Alexandre Guillaumot / DPPI

 

 


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